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| Qualitätssicherung der fachlichen Anforderungen |
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Unterschiedliche "Fachsprachen" führen extrem häufig zu fundamentalen Missverständnissen und damit zu lücken- und fehlerhaften Anforderungsdefinitionen und in der Folge zu entsprechend unzulänglichen Realisierungen. Mittels einer systematischen Validierung und Verifikation von "fachlichen Anforderungen", sowohl bei der Entwicklung als auch der Integration von Anwendungssystemen und durch eine Überprüfung der fachlichen Kongruenz werden ungeplante Nachbesserungsaufwendungen in der Projektarbeit vermieden.
Einer definierten Vorgehensweise, der sog. "Q³-Methode" folgend, wird mit Unterstützung des Q³-Tools eine einzigartige Qualitätssicherung zur "fachlichen Übereinstimmung der Anforderungen" vorgenommen.
Durch Wiederverwendung von Modellen, welche bereits im Rahmen der fachlichen Analysen auf unterschiedlichen Ebenen erstellt wurden, also Geschäftsprozess-Modelle (BPM), UML-Modelle der fachlichen Funktionalität als auch bereits erstellte GUI-Entwürfe bzw. GUI-Spezifikationen, wird eine Ablauf-Simulation der einzelnen logischen Pfade in den Geschäfts-prozessen inkl. der modellierten Funktionen in den einzelnen Prozess-Aktivitäten ausgeführt.
Diese Simulationen ermöglichen es dem Fachbereich, sich die zukünftige Applikation (bzw. den Applikations-Mix) in jedem Detail entlang der definierten Geschäftsprozesse anzusehen und seine Zustimmung (sein fachliches OK) zu erteilen oder aber seinen Einspruch detailliert begründen zu können.
Im Rahmen des Aufbauens dieses "Q³-Business-Architecture-Models", also parallel zu der Erstellung von logischen Ver-knüpfungen zwischen Geschäfts-Prozess-Modellen und fachlogischen Modellen mit den entsprechenden GUI-Definitionen, werden zusätzlich die notwendigen fachlichen Testfälle und Testfallketten für die diversen logischen Pfade der Geschäftsprozess-Modelle erarbeitet und gespeichert. |

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